Kompetenzbereiche
Die drei Kompetenzbereiche
1. Orientieren und kennen lernen
Die Schülerinnen und Schüler lernen, mit Hardware umzugehen und Software anzuwenden.
Die Schülerinnen und Schüler lernen ICT-Geräte und deren Funktion kennen.
Sie lernen, sich in einer Welt zu orientieren, die von Mitteln der Informations- und Kommunikations- technologien geprägt ist.
2. Anwenden
Die Schülerinnen und Schüler können die Informationstechnologien als vielfältige Lern- und Arbeitsinstrumente zielgerichtet einsetzen und verfügen über das notwendige Hintergrundwissen.
Die Schülerinnen und Schüler lernen ICT als Arbeitsmittel zur kreativen Lösung von Aufgaben und zum Schaffen von Produkten einsetzen.
Die Schülerinnen und Schüler lernen ICT als Hilfsmittel für die Informationsbeschaffung und das Lernen kennen.
Der erfinderische und gestalterische Umgang mit den ICT ist ein wichtiger Erfahrungsbereich. Dieser grenzt sich deutlich vom Konsum von Spielsoftware ab. Die Nutzung als Spielmedium soll nur ein Teilaspekt sein. Das Interesse für eigene kreative Produkte soll geweckt werden.
3. Auseinander setzen
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Bedeutung, den Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Risiken der Nutzung von ICT auseinander.
Sie reflektieren die Bedeutung der ICT und analysieren und beurteilen mögliche Auswirkungen und Wechselwirkungen der ICT auf ihre Erfahrungswelt, die Arbeitswelt und die Kultur.
Ziel
Die Schülerinnen und Schüler können am Ende der obligatorischen Schulzeit ICT in einer weiter führenden Schule oder in der Berufslehre und in der Freizeit effizient und sinnvoll nutzen. Sie entwickeln die Fähigkeit, sich im Umgang mit den ICT kreativ auszudrücken und selbst gesteuert auseinander zu setzen und erlangen einen aktiven und kritischen Umgang mit den ICT.
